Was ist das New York Child Relocation Law?

Umzüge können in Sorgerechtsfällen, Mediationen und kollaborativen Scheidungsfällen besprochen und geregelt werden. Was passiert jedoch, wenn sich die Parteien (in der Regel die Eltern) nicht einig sind, ob ein Elternteil zugelassen werden soll? Wie üblich wird das Wohl der Kinder als gesetzlicher Standard in New York verwendet, um Umzugsanträge in Sorgerechtsfällen zu entscheiden. Das Standardgesetz, sobald eine Bestellung über das Sorgerecht oder die Elternzeit (aka Visitation) gemacht wird, ist, dass der Elternteil, der das Sorgerecht hat, die Erlaubnis des anderen Elternteils oder eines Gerichts, das für das Sorgerecht zuständig ist, benötigt, um den Umzugsantrag zu entscheiden. Parteien eines Sorgerechts- und Elternzeitfalls können sich darauf einigen, eine andere Sprache über zukünftige Umzüge mit dem Kind aufzunehmen. Wenn die Bestellung über Umzüge schweigt, ist das Standardgesetz das, was in dem Fall kontrollieren würde. Als Sorgerechtsanwalt in New York City und Long Island, Ich habe Erfahrung in der Beilegung und Verhandlung von Umzugsproblemen in Sorgerechtsfällen.

Die wohl älteste und am häufigsten wiederholte Geschichte über einen Sorgerechtsstreit ist die biblische Geschichte über den weisen König Salomo. Zwei Frauen kamen zu seinem Gericht, beide behaupteten, die Mutter eines Babys zu sein. Als Richter schlug König Salomo vor, die Situation zu lösen, indem er das Baby in zwei Hälften schnitt und jeder Frau die Hälfte des Babys gab. Einer der Prozessparteien hielt dies für eine großartige Idee, während der andere den König bat, der anderen Frau das lebende Baby zu geben. König Salomo entschied dann, dass die wahre Mutter diejenige war, die darum bat, dass das Baby der anderen Frau gegeben werde. Ein New Yorker Gericht kann nicht vorschlagen, das Baby in zwei Hälften zu teilen, wie der weise König, So dass das Gericht in einem Sorgerechtsstreit die Aussicht hat, zu entscheiden, mit welchem Elternteil das Kind leben soll.

Das höchste Gericht im Staat New York, das New Yorker Berufungsgericht, hat Faktoren dargelegt, die von einem Richter oder Sachverständigen bei der Entscheidung, welches Ergebnis am wahrscheinlichsten im besten Interesse des Kindes liegt, bei der Entscheidung über Umsiedlungsanträge berücksichtigt werden sollten. Zur Erleichterung der Referenz werde ich sie hier auflisten. Die Rechtsprechung schreibt vor, dass Folgendes von Bedeutung ist und vom Gericht berücksichtigt werden sollte:

  1. Die Rechte jedes Elternteils sollten berücksichtigt werden, aber die Rechte und Bedürfnisse der Kinder sind von größter Bedeutung;
  2. Welche Auswirkungen hätte der Umzug auf die Beziehung zwischen dem Kind und dem Elternteil, das in New York bleibt?
  3. Welche Verluste werden mit dem Umzug auftreten?
  4. Aus welchem Grund möchte der sorgeberechtigte Elternteil umziehen?
  5. Welche Vorteile hätte das Kind, wenn der Umzug erlaubt wäre?
  6. Welcher Schaden kann entstehen, wenn der Umzug nicht erlaubt ist?
  7. Besteht eine wirtschaftliche Notwendigkeit für den Umzug?
  8. Gibt es gesundheitliche Gründe für den Umzug?
  9. Gibt es andere Gründe, die dem/den Kind(ern) insgesamt zugutekommen würden, wie eine zweite Ehe oder eine Chance für den sorgeberechtigten Elternteil, seine finanzielle Situation zu verbessern?
  10. Hat dieser nicht sorgeberechtigte Elternteil ein Interesse daran, der sorgeberechtigte Elternteil zu werden?
  11. Wie durchführbar und wünschenswert ist ein Sorgerechtswechsel?
  12. Wie stark sind die Bindungen des Kindes/der Kinder an den nicht sorgeberechtigten Elternteil?
  13. Wie stark ist die Bindung des Kindes an die Gemeinschaft?
  14. Ist eine parallele Bewegung des nicht-sorgeberechtigten Elternteils realistisch?
  15. Handelt der sorgeberechtigte Elternteil in gutem Glauben, wenn er den Umzug vorschlägt?
  16. Handelt der nicht sorgeberechtigte Elternteil in gutem Glauben, wenn er sich dem Umzug widersetzt?
  17. Was sind die Bindungen jedes Kindes an den sorgeberechtigten Elternteil und den nicht sorgeberechtigten Elternteil?
  18. Ist es möglich, einen Zeitplan für die Elternzeit (Visitation) zu erstellen, der dem nicht pflegebedürftigen Elternteil und Kind eine sinnvolle Beziehung ermöglicht?
  19. Welche Lebensqualität genießen die Kinder, wenn der Umzug erlaubt ist oder nicht?
  20. Was werden die Auswirkungen auf die Feindseligkeit zwischen den Eltern sein?
  21. Wird der Umzug oder die Verweigerung des Umzugs die Beziehungen der Großfamilie verändern?
  22. Gibt es andere Überlegungen, die über die Situation nachdenken, insbesondere solche, die die Notlage der Eltern minimieren und das Wohl des Kindes fördern?

Sie können sich gerne an dieses Büro wenden, wenn Sie Fragen zu Ihrem Umzug haben. Es wird uns eine Freude sein, mit Ihnen darüber zu sprechen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.